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Was gibt es Neues?
ES GIBT EINE NEUE REIHE IM PROFIL VERLAG:
"KLAGENFURTER INTERDISZIPLINÄRES KOLLEG."
In ihr werden die Ergebnisse einer akademischen Novität publiziert, des „Interdiziplinären Seminars“. Diese neue Einrichtung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt hat zum Ziel, die Studierenden an die interdisziplinäre Auseinanderung mit Sichtweisen verschiedener Fakultäten bzw. Wissenschaftsdisziplinen heranzuführen und sie dadurch für die komplexen Problemstellungen in der Praxis zu sensibilisieren. Dabei geht es nicht nur darum, die unterschiedlichen Forschungsfragen und methodischen Zugänge der verschiedenen Disziplinen sichtbar zu machen, sondern auch den Umgang mit den unterschiedlichen Forschungsrichtungen und -ergebnissen zu lernen/bewältigen. Dieser innovative Lehrveranstaltungstyp geht also bewusst über den einzelwissenschaftlichen Zugang zu Themen und Phänomenen hinaus und will die Studierenden dazu befähigen, unterschiedliche Wissenschaftskulturen kennen zulernen und nutzbar zu machen.
Der erste Band hat zum Thema „Das Haus“, herausgegeben von Univ.Prof. Martin Hitz, Dr. Hans Peter Gross und Gerhard Leitner. Unter anderem werden betriebswirtschaftliche, informationstechnologische, psychologische, architektonische und philosophische Aspekte interdisziplinär behandelt. Ein zweiter Band, herausgegeben von Univ.Prof. Jörg Helbig und Dr. H. P. Gross, befasst sich mit "dem Bild".
SOEBEN ERSCHIENEN:
Die Aufbereitung des umfangreichen Werkes des berühmten deutschen Soziologen FERDINAND TÖNNIES macht grosse Fortschritte. Die thematisch gruppierte Herausgabe seiner Schriften durch die Klagenfurter Soziologen Dr. Rolf Fechner und Prof. Dr. Arno Bammé wurde im letzten Jahr erweitert um die Bände 18: Tönnies' SCHRIFTEN ZUR STAATSWISSENSCHAFT und Bd. 19 SCHRIFTEN ZUM HAMBURGER HAFENSTREIK. 2012 erschien jetzt der Bd. 20: PHILOSOPHISCHE TERMINOLOGIE IN PSYCHOLOGISCH-SOZIOLOGISCHER ANSICHT- In Vorbereitung für den Sommer 2012 sind Bd. 21: DER NIETZSCHE-KULTUS, und Bd. 22. SCHRIFTEN ZU THEODOR STORM. Alle Bände sind in ansprechender Hardcover-Ausstellung mit Lesebändchen erschienen. Mehr unter: Neuerscheinungen ...
Internationales Renommée geniesst die Psychotherapeutin Elisabeth LUKAS, die das logotherapeutische Werk von Viktor E. Frankl wie keine andere bekannt gemacht hat. Gerade ist ein aktualisierter Titel von ihr herausgekommen: FREIHEIT UND GEBORGENHEIT (SÜCHTEN ENTRINNEN, URVERTRAUEN GEWINNEN (Februar 2011'; früherer Titel: Freiheit und Identität). Im Dezember 2011 kam schon die neue erweiterte vierte Auflage von WERTFÜLLE UND LEBENSFREUDE. (Logotherapie bei Depressionen UND SINNKRISEN heraus.
Damit wird die Reihe der erweiterten Neuauflagen der viel gelesenen Bücher von Elisabeth LUKAS fortgesetzt; bereits Anfang 2011 erschien die dritte Auflagedes Buches über den Nutzen der Logotherapie bei psychosomatischen Problemen: LEBENSSTIL UND WOHLBEFINDEN, mit dem neuen Untertitel "Seelisch gesund bleiben – Anregungen aus der Logotherapie" und fünf neuen Kapiteln. Mehr unter: Neuerscheinungen ...
Übrigens gibt es das im Profil Verlag mittlerweile in der dritten Auflage publizierte LEHRBUCH DER LOGOTHERAPIE von Elisabeth Lukas nun - nach englischen und französischen Übersetzungen - auch in einer ungarischen! Ausgabe im Verlag Agapé, Budapest. Mehr über das deutsche Original ...
Für Therapeuten und Betroffene ist die dritte, neu gestaltete und überarbeitete Ausgabe des Sachbuches "TINNITUS – LEIDEN UND CHANCE" bestimmt, herausgegeben von den Leitern und 'Ärzten der bekannten Tinnitus-Klinik in Bad Arolsen, Prof. Hesse und Dr. Schaaf. Mehr unter: Neuerscheinungen ...
Einen neuartigen Ansatz von Psychologiegeschichtsschreibung unternehmen die Psychologieprofessoren Lothar und Helga Sprung in ihrem Buch EINE KURZE GESCHICHTE DER PSYCHOLOGIE. Denn hier wird die 5000jährige Geschichte der Psychologie stets in enger Verschränkung mit der Entwicklung ihrer Methodologie und Methodik beschrieben. Der Leser erhält so auch eine Einführung in ihre Methodologie und Methodik von den Anfängen bis in die Gegenwart. Eigene Kapitel sind dabei der Integration von Frauen in die Psychologie sowie der Entwicklung der Psychologie in der DDR gewidmet. Mehr unter: Neuerscheinungen
PREISSENKUNGEN IN DEN LETZTEN MONATEN:
-> China Tourism Academy & W. Arlt: ANNUAL REPORT CHINA OUTBOUND TOURISM DEVELOPMENT. STATT bisher 280,00, NUN 210,00 Euro
-> A. Günther u.a. (Hg.), TOURISMUSFORSCHUNG IN BAYERN. STATT bisher 48,90 nur noch 38,00 EURO
-> FECHNER, CLAUSEN & BAMMé: ÖFFENTLICHE MEINUNG ZWISCHEN NEUER WISSENSCHAFT UND NEUER RELIGION. Ferdinand Tönnies' "Kritik der Öffentlichen Meinung* in der Internationalen Diskussion. STATT 68,00 nun NUR NOCH 38,00 EURO.
Eine kurze Geschichte der Psychologie und ihrer Methoden
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Eine kurze Geschichte der Psychologie und ihrer Methoden
2010
232 Seiten, gebunden,
ISBN: 978-3-89019-649-7
EUR[D] 48,00
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Inhalt:
0. Ziele, Darstellungsform und Danksagungen
1. Wissenschaftsgeschichte und Methodengeschichte
2. Methoden und Methodengeschichte
3. Abriß der Geschichte der älteren und der modernen Psychologie – Einführender Überblick
4. Geschichte der älteren Psychologie
4.1. Entwicklungen der Psychologie von den Anfängen bis etwa 600 v.d.Z. – Das Stadium der naiven Methodenlehre
4.1.1. Psychologie im alten Indien
4.1.1.1. Psychologie des Hinduismus
4.1.1.2. Psychologie des Buddhismus
4.1.1.3. Psychologie des Yoga
4.1.2. Psychologie im alten China
4.1.2.1. Psychologie des Taoismus
4.1.2.2. Psychologie des Konfuzianismus
4.2. Entwicklungen der Psychologie im antiken Griechenland und im römischen Reich – Das Transferstadium
4.2.1. Psychologie der Vorsokratiker
4.2.2. Von den Vorsokratikern zu den Klassikern der griechisch-römischen Antike – Rückblick und Ausblick
4.2.3. Systeme der Allgemeinen Psychologie in der griechischen Antike
4.2.3.1. Psychologie von Sokrates
4.2.3.2. Psychologie von Platon
4.2.3.3. Psychologie von Aristoteles
4.2.4. Systeme der Differentiellen Psychologie in der griechischen und römischen Antike
4.2.4.1. Psychologie von Theophast von Eresos
4.2.4.2. Psychologie von Galenus von Pergamon
4.3. Psychologie in der nacharistotelischen Antike
4.3.1. Ausgewählte Strömungen der nacharistotelischen griechischen und römischen Psychologie
4.3.1.1. Psychologie der Stoiker
4.3.1.2. Psychologie der Epikureer
4.3.1.3. Psychologie der Skeptiker
4.3.1.4. Psychologie der Eklektiker
4.3.1.5. Psychologie der Neoplatoniker
4.4. Psychologie in der spätrömischen Antike und im europäischen Mittelalter
4.4.1. Psychologie der Patristik
4.4.1.1. Beiträge ausgewählter Vertreter
4.4.1.1.1. Psychologie von Augustinus
4.4.2. Psychologie in den arabischen Kalifaten und Emiraten
4.4.2.1. Beiträge ausgewählter Vertreter
4.4.3. Psychologie der Scholastik
4.4.3.1. Beiträge ausgewählter Vertreter
4.4.3.1.1. Psychologie von Thomas von Aquino
4.4.3.2. Scholastische Methodik
4.4.3.3. Universalienstreit
4.4.3.3.1. Realismus
4.4.3.3.2. Nominalismus
4.4.3.3.3. Konzeptualismus
4.4.3.4. Resümee
4.4.3.5. Mystische Strömungen in der Patristik und Scholastik
4.4.3.5.1. Beiträge ausgewählter Vertreter
4.4.4. Leistungen des Mittelalters für die Entwicklung der Psychologie – Resümee
4.5. Psychologie in der Renaissance und Aufklärung
4.5.1. Allgemeine Darstellung
4.5.2. Beiträge ausgewählter Vertreter
4.5.2.1. Beitrag von Nicolaus Cusanus
4.5.2.2. Beitrag von Juan Luis Vives
4.5.2.3. Beitrag von Paracelsus
4.5.2.4. Beitrag von Johannes Kepler
4.5.2.5. Beitrag von Francis Bacon
4.5.2.6. Beitrag von Galileo Galilei
4.5.2.7. Beitrag von Thomas Hobbes
4.5.2.8. Beitrag von René Descartes
4.5.2.9. Beitrag von Baruch Spinoza
4.5.2.10. Beitrag von John Locke
4.5.2.11. Beitrag von Gottfried Wilhelm Leibniz
4.5.2.12. Beitrag von David Hume
4.5.2.13. Ausblick auf weitere Vertreter
4.5.3. Resümee und Ausblick
4.6. Vermögenspsychologie im 18. Jahrhundert, ihre Überwindung und Ausblick auf die moderne Psychologie
4.6.1. Zeitgeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche Charakteristik
4.6.2. Höhepunkt der Vermögenspsychologie
4.6.2.1. Charakteristik der Vermögenspsychologie
4.6.2.2. Probleme der Vermögenspsychologie und warum war ihre Überwindung eine Voraussetzung für die Entwicklung der modernen Psychologie?
4.6.3. Ausgewählte Vertreter der Vermögenspsychologie
4.6.3.1. Beitrag von Christian Wolff
4.6.3.2. Beitrag von Johann Nikolas Tetens
4.6.4. Immanuel Kants Kritik der Vermögenspsychologie und seine psychologische Alternative
4.6.5. Ausblick
5. Geschichte der modernen Psychologie
5.1. Zeitgeschichtliche und wissenschaftsgeschichtliche Charakteristik
5.2. Entwicklungen der Psychologie vom ausgehenden 18. Jahrhundert an – Das moderne Transferstadium
5.2.1. Beginn der Disziplingenese
5.2.2. Beginn der Institutionalisierung
5.3. Entwicklungen der Psychologie von etwa 1880 bis 1950 – Das Dissensstadium
5.3.1. Aufstieg und Fall der Großen Schulen
5.3.2. Beginn der Angewandten Psychologie
5.3.3. Beginn der Professionalisierung
5.3.4. Beginn der Psychologie als Service
5.4. Kurzes Resümee und Ausblick auf die Entwicklung der Psychologie und der empirischen Methodenlehre von etwa 1950 bis zur Gegenwart
6. Formen der Psychologieentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert
6.1. Hauptentwicklungslinien
6.1.1. Psychologie als Physik der inneren Erfahrung
6.1.2. Psychologie als Objektive Psychologie und als Behaviorismus
6.1.3. Psychologie als Physiologie der Seele und als Psychophysiologie
6.1.4. Psychologie als elementare Psychophysik
6.1.5. Psychologie als Duale Psychologie
6.1.6. Psychologie auf neurowissenschaftlicher Grundlage
6.1.7. Psychologie als Psychophysik höherer psychischer Prozesse
6.1.8. Psychologie als Entwicklungspsychologie und als Evolutionspsychologie
6.2. Ergänzende und alternative Entwicklungslinien
6.2.1. Psychologie auf ganzheitlicher Grundlage
6.2.2. Psychologie auf differentieller Grundlage
6.2.3. Psychologie auf tiefenpsychologischer Grundlage
6.2.4. Psychologie auf verstehender Grundlage
6.2.5. Psychologie auf informationstheoretischer Grundlage
6.2.6. Psychologie auf kritisch-emanzipatorischer Grundlage
6.2.7. Psychologie auf psychoneuroimmunologischer Grundlage
7. Entwicklungen der historischen Methodenlehre im ausgehenden 19. und im 20. Jahrhundert
7.1. Empirische und historische Methodenlehre – ausgewählte Gemeinsamkeiten und Unterschiede
7.2. Ausgewählte Grundlagen der historischen Methodenlehre
7.3. Perspektiven der Geschichtsforschung
7.4. Strategien der Geschichtsforschung
7.5. Historische Erklärungsformen
7.6. Historische und empirische Erklärungen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede
7.7. Spezielle historische Methoden
7.8. Erklärungsmodelle historischer Prozesse
7.9. Resümee
8. Entwicklungsfaktoren der modernen Psychologie
8.1. Institutionalisierung als Faktor der Entwicklung
8.2. Angewandte Psychologie als Faktor der Entwicklung
8.3. Professionalisierung als Faktor der Entwicklung
8.4. Quasiexperimentelle Methodik als Faktor der Entwicklung
8.5. Service als Faktor der Entwicklung
9. Frauen in der Geschichte der Psychologie
9.1. Der lange Weg bis ins 19. Jahrhundert
9.2. Wege in die Wissenschaft von der Mitte des 19. Jahrhunderts an
9.3. Anfänge in Berlin – Ausgewählte Beispiele
9.4. Integrationsformen von Frauen in die Psychologie
9.5. Vortragsaktivitäten von Frauen auf Kongressen der Gesellschaft für Psychologie in den ersten zwei Dritteln des 20. Jahrhunderts
9.6. Resümee
10. Geschichte der empirischen Methodenlehre im ausgehenden 19. und im 20. Jahrhundert – Exemplarische Illustrationen
10.1. Beispiele aus der Geschichte differentieller, diagnostischer und allgemeinpsychologischer Methoden der Datengewinnung
10.2. Beispiele aus der Geschichte statistischer Methoden der Datenanalyse
10.3. Beispiele aus der Geschichte neuer Paradigmen innerhalb der Forschungs- und Diagnosemethodik
10.4. Beispiele aus der Geschichte der Evaluationsmethodik
11. Entwicklungen der empirischen Methodenlehre im 20. Jahrhundert
11.1. Entwicklungsphasen
11.2. Methodentheoretische Grundlagen
11.3. Methodische Grundlagen
11.4. Konstruktionstechnologische Grundlagen
11.5. Methodensystemische Grundlagen
11.6. Weitere Entwicklungen der empirischen Methodenlehre
11.7. Ausblick auf Erwartungen innerhalb der empirischen Methodenlehre
12. Ausklang – Zur Psychologie der Gegenwart
13. Abgesang - Grundzüge der Geschichte der Psychologie in der Deutschen Demokratischen Republik: 1949–1990
13.1. Rückblick auf das Nachkriegsdeutschland: 1945–1949
13.2. Von der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bis zur Spaltung Deutschlands durch die Mauer: 1949 – 1961
13.3. Vom Bau der Mauer bis zur Vereinigung Deutschlands: 1961 – 1990
13.3.1. Allgemeine Charakteristik
13.3.2. Psychologische Entwicklungen in den 60er, 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts
13.3.3. Wissenschaftspolitische und organisatorische Entwicklungen in den 60er, 70er und 80er Jahren des
20. Jahrhunderts
13.3.4. Probleme der Psychologieentwicklung in der DDR
13.4. Kurzer Blick auf die Geschichte der Psychologie in den neuen Bundesländern: 1990 – 2000
14. Zusammenfassung
15. Literatur
Sachregister
Personenregister
Über die Autoren

